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11:04 Uhr
30.10.2020

EZB intensiviert Arbeit an digitalem Euro
Die EZB hat einen Bericht über die mögliche Ausgabe eines digitalen Euro veröffentlicht.

Erstellt wurde dieser Bericht von der Taskforce des Eurosystems zu digitalen Zentralbankwährungen.

Der EZB-Rat hatte seiner Veröffentlichung zugestimmt und muss sich nun vorbereiten.

Ein "Digitaler Euro" wäre eine elektronische Form von Zentralbankgeld und könnte von
der breiten Bevölkerung genutzt werden, genau so wie Bargeld, nur in digitaler Form:
als schnelles, einfaches und sicheres Zahlungsmittel, sagt die EZB in der Pressemeldung.
"Er würde unser Bargeld ergänzen, aber nicht ersetzen. In jedem Fall wird das Eurosystem auch weiterhin Bargeld ausgeben."

"Der Euro gehört den Europäerinnen und Europäern. Die EZB ist die Hüterin der gemeinsamen Währung. Die Menschen in Europa bezahlen, sparen und investieren immer
häufiger auf elektronischem Weg.
Unsere Aufgabe ist es, das Vertrauen in unsere Währung zu sichern. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass der Euro für das digitale Zeitalter gerüstet ist. Wir sollten darauf vorbereitet sein, einen digitalen Euro einzuführen, sollte dies erforderlich werden."
(Christine Lagarde, EZB-Präsidentin).

Ein öffentliches Konsultationsverfahren wird am 12. Oktober eingeleitet.

Gleichzeitig wird die Testphase beginnen, ungeachtet des finalen Beschlusses.

Info: Europäische Zentralbank
Fotos: h.e.schiewer oestrich-winkel hespress
in offizieller Akkreditierung beim G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen
und Empfang von C. Lagarde beim hessischen Ministerpräsidenten Buffier in
Wiesbaden




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