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21.08.2019

fairvesta in Finanztest: „gut laufende Vorgängerfonds“
Es ist mehr als sinnvoll, wenn Deutschlands führende Anlegerschutzinstitution in ihrem Magazin „Finanztest“ auf Schwächen von Ratingverfahren bei Kapitalanlageprodukten eingeht. So in der aktuellen Ausgabe vom Dezember dieses Jahres (12/2009): Herausgearbeitet wird unter anderem, dass die Abhängigkeit der Ratingagenturen durch die Honorierung der Analyseleistung seitens der Fondsanbieter zu Interessenkonflikten führen kann. „Es ist uns durchaus bewusst, dass die generelle Frage der Honorierung zu Interessenkonflikten führen kann. Dennoch haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Prüfer individuell und eigentlich immer nach klaren Vorgaben an die Bewertung von Fonds oder gar des Unternehmens bzw. des Managements gehen, sodass eine tatsächliche Einflussnahme nur hinsichtlich der Auslegung bestimmter Fakten besteht“, meint Otmar Knoll von der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. Unabhängig davon, aber vielleicht auch gerade aus diesem Grund beauftragt fairvesta alle gängigen Ratinggesellschaften am Markt, um so ein ganzheitliches Bild zu erhalten.

„Jede Ratingagentur geht anders vor und wertet aus unserer Sicht den einen oder anderen Aspekt mehr oder eben weniger – in der Summe trägt sie somit dazu bei, ein Gesamtbild des Unternehmens und seiner Leistungsfähigkeit zu erfassen“, so Knoll. Wichtig ist dabei für den fairvesta-Immobilienprofi, dass unter dem Strich alle Ratingagenturen dem Tübinger Unternehmen bestätigen, die avisierten und in Aussicht gestellten Ergebnisse auch tatsächlich erreicht zu haben.

Selbst Finanztest schließt sich nun dieser Aussage an, indem das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe feststellt, dass zwar alle Investitionsobjekte von fairvesta bei Auflage der Fonds unbekannt seien, gleichzeitig werden aber „gut laufende Vorgängerfonds“ bestätigt. Hierzu der fairvesta-Immobilienspezialist Knoll: „Wir freuen uns natürlich, dass die nachweisbar positiven Ergebnisse der Vorgängerfonds anerkannt werden, möchten aber gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass wir alles daran setzen, generell größtmögliche Transparenz in unseren Fonds umzusetzen. Dies auch vor dem Hintergrund, als es konzeptionsbedingt nicht anders möglich ist, Immobilienhandelsfonds zunächst als Blind-Pools aufzulegen.“ Aus diesem Grund informiert fairvesta sofort ihre Anleger und Lizenznehmer, wenn ein Objekt erworben oder verkauft wurde. Zudem verweist das fairvesta-Management darauf, dass es sich als einziger Immobilienhandelsfonds in Deutschland einer permanenten Mittelverwendungskontrolle durch einen Treuhänder unterzieht sowie seine Berater von Haftungsanforderungen durch den Vertrieb von fairvesta-Fonds freistellt. Eine entsprechende haftungsrechtliche Absicherung durch D&O und E&O Versicherung des Managements zählt ebenfalls zum Repertoire des Tübinger Immobilienhändlers.

„Vielleicht können wir Finanztest durch unser aktuelles Angebot Chronos noch mehr überzeugen“, so Knoll. Bei diesem Fonds wird erstmals in ein konkret beschriebenes Objekt in Stuttgart Zuffenhausen investiert. Die Kostenstruktur des Fonds sowie die erzielbare Rendite von rund 9 Prozent pro Jahr dürfte vorbildlich für die Branche sein.

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