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7:22 Uhr
13.06.2024

Frauen-Fussball 2013: Frauen-Nationalmannschaft startet morgen
Am Montag gab es in der DFB-Zentrale eine Einladung zu einem Pressegespräch mit Bundestrainerin Silvia Neid.

Am 13.Februar startet die Frauen Nationalmannschaft gegen Frankreich in Straßburg
in das EM-Jahr 2013.

Zu den Fragen der Medien klare Worte von der
Bundestrainerin: " Es macht großen Spaß mit diesem Team zu arbeiten ".

Im Interview blickt die Bundestrainerin auf die
Begegnungen der Mitfavoriten der EM, erläutert,
warum sie auf der Torhüterinnen-Position rotieren
lässt und wie der Fahrplan bis zur EM aussieht.

DFB und Deutsches Rotes Kreuz vereinbaren Kooperation.

Bundestrainerin Silvia Neid begrüßt die Kooperation:" Auch ich werde meine Ersthelfer-
Kenntnisse gemeinsam mit dem weiblichen DFB-
Trainerinnenstab demnächst wieder auffrischen.
Es ist gut,dass wir uns mit der Frauen-National-
Mannschaft für dieses Thema stark machen".

Der Deutsche Fußballbund (DFB) und das Deutsche
Rote Kreuz (DRK) haben anläßlich des 150-jährigen
Bestehens der Hilfsorganisation eine Kooperation
vereinbart.
DFB-Präsident Wolfgang Niersbach,DRK-Präsident
Dr.Rudolf Seiters sowie DRK-Vorstand Bernd Schmitz unterzeichneten am Montag im Beisein von
Bundestrainerin Silvia Neid in der DFB-Zentrale
in Frankfurt eine entsprechende Erklärung.
Ziel der Vereinbarung ist,das Thema Erste Hilfe
im Sport in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit zu rücken.
Dazu beitragen sollen gemeinsame Aktionen mit der Frauen-Nationalmannschaft.
Der DFB räumt dem DRK unter anderem Präsentations
Möglichkeiten bei Frauen-Länderspielen und dem DFB-Pokalfinale der Frauen ein,Spielerinnen der
DFB-Auswahl sollen als Testmonials eingesetzt werden.
Zudem sind umfassende Maßnahmen rund um das Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft am 29.
Juni in der Allianz-Arena in München gegen Japan
geplant.
Des Weiteren sollen Ausbildungsmodule und - materialien zur Ersten Hilfe im Sport erarbeitet werden.
DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagt:"Das Thema
Erste Hilfe ist von großer Bedeutung in unserer
Gesellschaft und damit auch im Fußball.
Gemeinsam mit dem DRK möchten wir Menschen motivieren sich zum Ersthelfer ausbilden zu lassen,um qualifizierte Hilfe leisten zu können".
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters betont:"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem DFB.Auch im Sport gibt es Verletzungsrisiken.
Deshalb ist es wichtig,dass es unter Sportlerinnen und Sportlern möglichst viele kompetente Ersthelfer gibt.
Wir freuen uns,dass wir durch die Kooperation mit
dem DFB diese Botschaft direkt zu den Aktiven bringen können".
Allein bei der Fussball-WM 2006 in Deutschland
waren M-Stadien,auf Fan-Meilen und bei anderen
Veranstaltungen im Einsatz,um als Rettungssanitäter einen wichtigen Beitrag für die medizinische Sicherheit von Fußballspielern
und Fans zu leisten.

Text/Info:presse-DFB
Bilder:copyright by h.e.schiewer

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