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24.11.2020

fairvesta: „Ferien-Immobilien-Konzept“ geht auf
Tübingen, 05.07.2010. Die in Tübingen und im spanischen Teulada-Moraira ansässige fairvesta Unternehmensgruppe hat seit dem vergangenen Jahr ihr Investitionskonzept um spanische Luxusimmobilien erweitert und bereits mehrere Objekte erworben. Investitionsschwerpunkt ist dabei die Region Costa Blanca und hier derzeit der gefragte Standort Moraira.

„Moraira zählt zu den angesagtesten Städten Spaniens, da sie sich ihren ursprünglichen Charme bewahrt hat, hervorragende klimatische Bedingungen und eine Infrastruktur bietet, die kaum einen Wunsch offen lässt“, erklärt Otmar Knoll Leiter Immobilien An- und Verkauf von fairvesta. Dies zeigt sich auch darin, dass Moraira - im Gegensatz zum gesamten spanischen Immobilienmarkt – bei den Immobilienpreisen im Schnitt kaum Einbußen hinnehmen musste. Die meist hochwertigen Immobilien stehen zudem nur selten zum Verkauf an und wenn, liegt dies nahezu immer an persönlichen Gründen der Besitzer.

„Unser Konzept sieht vor, Luxusimmobilien unter Marktwert zu erwerben, nötigenfalls an die heutigen Ansprüche anzupassen, in einer Übergangsphase als Ferienimmobilien zu vermieten, um sie sodann mit Gewinn zu veräußern“, erklärt Knoll das Prinzip der Fondsreihe Lumis. Rund zehn Millionen Euro hat das in Deutschland führende Emissionshaus im Bereich Immobilienhandel auf diese Weise schon realisiert. Es nutzt dabei auch Chancen, die sich durch die Finanzkrise ergeben. So ist der Markt der Luxusimmobilien in Spanien nach einer Studie der Immobilienspezialistin Lieselotte Geiger und nach Berichten beispielsweise des Magazins Bellevue zwar nahezu ungeschoren davon gekommen und bietet bereits jetzt wieder Potential für die nächsten Jahre. In einigen Fällen wirkt sich die Finanzmarktkrise jedoch indirekt aus – und dann schlägt fairvesta zu!

„Gerade ältere Menschen scheuen sich, ein Objekt zu übertragen, weil sie nachfolgende Generationen nicht belasten wollen. In einem anderen Fall, der typisch ist, musste ein Unternehmer in Folge der Finanzmarktkrise sein Unternehmen mit mehr Eigenkapital ausstatten. Dann scheint es am sinnigsten, im spanischen Feriendomizil gebundenes Vermögen zu realisieren. In dieser Situation sind Menschen zu Abschlägen bereit“, erklärt Knoll die Situation.

Und während man bei fairvesta bereits umfängliche Erfahrungen im Handel von Immobilien hat und sich in diesem Geschäftsfeld sehr sicher ist, freut man sich insbesondere über die hervorragenden Ergebnisse in der Vermietungssituation: „Uns war von Anfang an klar, dass es gerade in Spitzenlagen wie Moraira eine große Nachfrage nach Luxus-Ferienimmobilien und kaum ein Angebot gibt“, sagt Knoll. Dennoch hatten ihm viele Reiseanbieter von Anfang an darauf aufmerksam gemacht, dass der Vorlauf für eine angemessene Vermietung ein bis zwei Jahre dauern könnte.

Doch weit gefehlt: „Wir freuen uns daher insbesondere, dass die Vermietungssituation viel besser angelaufen ist, als wir uns das vorzustellen getraut haben. Wir haben schon jetzt bei allen angebotenen Objekten für den Rest des Jahres eine sehr gute Belegung und werden daher in jedem Fall die im Prospekt unterstellten Mietrenditen erzielen“, so Knoll. Da fairvesta, wie Berichte zeigen, der Markt im Bereich Luxusimmobilien zudem entgegen läuft, ist davon auszugehen, dass die realisierbaren Renditen beim Fonds Lumis insgesamt besser ausfallen als kalkuliert.

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