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13.07.2024

Woche des Hörens 2012 - HÖREN SIE VIELLEICHT SCHLECHT?
(ddp direct) FGH, 2012. Gutes Hören? Na klar! - Von unseren Ohren wird erwartet, dass sie immer einwandfrei funktionieren. Und wenn das scheinbar einmal nicht der Fall ist, sind die anderen schuld. Sie sprechen leise oder sie nuscheln. Anfangs lassen sich diese Einschränkungen des Hörvermögens noch kompensieren. Im weiteren Verlauf führen genau diese Verdrängungsmechanismen durch erhöhte Höranstrengungen dazu, dass sich die Betroffenen zunehmend aus dem geselligen Zusammenleben zurückziehen und nach und nach auf ihre gewohnte Lebensqualität verzichten.

Mit einigen einfachen Fragen lässt sich die Tendenz des eigenen Hörvermögens überprüfen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt, sagt Burkhard Stropahl, Hörakustikermeister und Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Gutes Hören. So sind häufiges Nachfragen oder entsprechende Bemerkungen der Mitmenschen meistens die ersten Hinweise auf Hörminderungen. Den anderen fällt es nämlich fast immer zuerst auf, wenn jemand nicht mehr alles verstehen kann.

Ein vorsorglicher Hörtest ist daher dringend zu empfehlen, wenn sich die Familie oder gar die Nachbarn über zu laut gedrehte Radios und Fernseher beschweren. Oder man umgekehrt meint, dass die Einstellungen von TV, Radio oder Musikanlage bei den Mitmenschen immer viel zu leise seien. Auch der Eindruck, dass alle anderen undeutlich sprechen oder zu nuscheln scheinen, spricht für mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs. Typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie bei Mutter, Butter oder Futter.

In Deutschland hören aktuellen Schätzungen zufolge über 15 Millionen Menschen nicht mehr einwandfrei. Davon nutzen bisher nur rund 3 Millionen moderne Hörsysteme und sichern damit ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität. Dabei könnte auch die große Mehrheit der verbleibenden 12 Millionen, die bewusst oder unbewusst mit Hörminderungen leben, wieder problemlos Unterhaltungen folgen, telefonieren, dem Fernsehen oder Radio ohne Einschränkungen zuhören oder auch Musik wieder voll und ganz genießen. Die moderne Hörakustik hat die Kompetenz und die technologischen Möglichkeiten.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt bei der Hörvorsorge auf die kostenlosen Hörtests in Verbindung mit umfassender Information und individueller Aufklärung, fasst Burkhard Stropahl zusammen. Unsere Partnerbetriebe in ganz Deutschland sind stets offen für alle Fragen rund um das Hören und sie sind die qualifizierten Experten für Lärmschutz, Hörvorsorge und moderne Hörsysteme.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen, und den Hörcheck zu machen. Die deutschlandweit über 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit bieten Hörtests auch über die Woche des Hörens hinaus grundsätzlich kostenlos an. Außerdem decken sie das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab. Einen FGH Partner in der Nähe findet man im Internet unter < **fgh-info* title= *fgh-info*>*fgh-info*</a> oder unter der aus dem deutschen Festnetz kostenlosen Hotline 0800 360 9 360 (montags bis freitags von 9 - 18h). Beachten Sie bitte auch die Termine der FGH Hörmobile zur Woche des Hörens in deutschen Großstädten unter < **fgh-info* title= *fgh-info*>*fgh-info*</a>

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: FGH

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=== Woche des Hörens 2012 - HÖREN SIE VIELLEICHT SCHLECHT? (Infografik) ===

In Deutschland hören aktuellen Schätzungen zufolge über 15 Millionen Menschen nicht mehr einwandfrei. Davon nutzen bisher nur rund 3 Millionen moderne Hörsysteme und sichern damit ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität. Dabei könnte auch die große Mehrheit der verbleibenden 12 Millionen, die bewusst oder unbewusst mit Hörminderungen leben, wieder problemlos Unterhaltungen folgen, telefonieren, dem Fernsehen oder Radio ohne Einschränkungen zuhören oder auch Musik wieder voll und ganz genießen. Die moderne Hörakustik hat die Kompetenz und die technologischen Möglichkeiten. Infografik: FGH

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