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11:36 Uhr
05.03.2021

Erwerbsminderungsrente gibt es nur, wenn gar nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsversicherung ist Muss
Nur wenn gar nicht mehr geht

Vor drei Jahren hat die Bundesregierung die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente für junge Menschen abgeschafft. Anspruch haben nur noch die Jahrgänge bis 1961. Die staatliche Erwerbsminderungsrente gibt es auch nur für diejenigen, die gar keinen Beruf mehr ausüben können. Als zumutbare Tätigkeit zählt alles. Somit haben vor allem jüngere Menschen viel zu verlieren. Die Bundesregierung zahlt erst dann, wenn auf Grund einer Krankheit nichts mehr geht. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann das vermieden werden. Informieren Sie sich < **deutsche-berufsunfaehigkeitsversicherung*/ >hier</a>.

Volle und halbe Rente

Der Staat unterscheidet zwischen halber und voller Rente auf Grund von Berufsunfähigkeit. Bei vollem Rentenanspruch gibt es derzeit etwa 700 Euro im Monat. Das liegt weit unter dem Niveau der Grundsicherung (Hartz IV). Allerdings gibt es die volle Rente auch nur dann, wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist drei Stunden täglich zu arbeiten. 350 Euro im Monat gibt es für diejenigen, die drei Stunden täglich bewältigen können. Welche Tätigkeit dabei ausgeübt wird, spielt keine Rolle. Genauso unerheblich scheint die Qualifikation des Betroffenen dabei zu sein.

Was ist zumutbar?

Zumutbar scheint alles zu sein. Auch hoch qualifizierte Facharbeiter und Akademiker müssen alles annehmen, was angeboten wird. Aber auch, wenn gar nichts mehr geht und der Staat zahlt, gibt es nur 30 Prozent des letzten Bruttoeinkommens für die Betroffenen. Laufende Kosten können mit dieser geringen Summe nicht gedeckt werden. Es droht der finanzielle Ruin. Unter < **deutsche-berufsunfaehigkeitsversicherung*/ >**deutsche-berufsunfaehigkeitsversicherung*/</a> erfahren sie, wie sich der wirtschaftliche Schaden vermeiden lässt.

Fallbeispiel: Hauptverdiener wird berufsunfähig

Nehmen wir als Fallbeispiel einen Familienvater mit einem monatlichen Bruttoverdienst in Höhe von 2500 Euro. Somit ist er der Hauptverdiener der Familie. Der Vater zahlt zudem einen Kredit für sein Haus ab. Die monatlichen Kosten betragen hierfür etwa 700 Euro. Da er die finanzielle Verantwortung nicht mehr ertragen kann, erleidet er eine schwere Depression. Er ist somit berufsunfähig. Mit vollem Rentenanspruch (keine 3 Stunden Arbeit am Tag möglich) erhält er im Monat etwa 750 Euro. Die Folgen sind in diesem Fall absehbar und keine Seltenheit.

Betroffen ist jeder vierte

Jeder vierte Arbeitnehmer muss mittlerweile frühzeitig die Segel streichen. Vor einigen Jahren war die Hauptursache noch eine Erkrankung am Herz-Kreislauf-System. Mittlerweile lautet die Diagnose immer häufiger auf Burnout oder auf Depression. Aber noch immer stehen Rückenleiden und Unfälle ganz oben in der Statistik. Dabei scheint jeder Beruf seine eigenen Tücken zu haben. Lehrer zum Beispiel leiden am häufigsten an einer Depression. Aber auch Burnout und Rückenleiden sind bei einem Lehrer eine häufige Ursache.

Stiftung Warentest rät zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung können alle Arbeitnehmer für den Ernstfall vorsorgen. Dabei schützen sie nicht nur sich selbst vor dem finanziellen Ruin, sondern insbesondere ihre Familie. Stiftung Warentest hat im Test sehr gute Tarife bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ermitteln können. Die Leistungen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sind sehr gut, lediglich die Kosten weichen voneinander ab.

Günstiger Schutz für Jüngere

Vor allem jüngere Menschen haben sehr gute Chancen an eine günstige Berufsunfähigkeitsversicherung zu kommen. Denn wer noch keine Vorerkrankungen hat, der erhält einen günstigen Schutz. Dabei betragen die monatlichen Kosten etwa 40 Euro im Monat. Die Berufsunfähigkeitsrente beträgt dabei 2000 Euro im Monat.

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Martin Lange
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