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18.09.2019

Offenbach und Frankfurt gehören zusammen!
Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial.

Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu Kreativität im urbanen Raum forscht, stellte am 28. September 2011 im Satire Theater Die Schmiere aktuelle Forschungen und Projekte vor, die sich schwerpunktmäßig zunächst auf Offenbach konzentrieren. Zahlreiche Immobilienexperten, die an der Networking-Veranstaltung „Immo-Skandal“ von ROESSLER PR teilnahmen, folgten den Schilderungen mit großem Interesse.

Frankfurt am Main, Oktober 2011. Der Urbanist, der interdisziplinäre Stadtentwicklungskonzepte in Zusammenarbeit mit Architekten, Künstlern, Kommunikationsdesignern und Soziologen entwickelt, interessiert sich vor allem für das kreative Entwicklungspotenzial urbaner Räume. „Es gilt, vielfältige Forschungsergebnisse und Statistiken zu analysieren und zu interpretieren.“ In einem ersten Schritt ist da für die Stadt Offenbach am Main herausgekommen, dass eine bipolare Struktur vorhanden sei. Einerseits bestimmten Menschen mit Niedrig-Löhnen, die zumeist als Servicekräfte in der Metropolregion Rhein-Main arbeiteten, viele Sektoren der Stadt. Andererseits finde man zahlreiche kreative Angebote. Hierzu zählen seiner Meinung nach der Offenbacher Hafen 2, eine quirlige künstlerische Of-Szene, ebenso wie eine durchaus inspirierende Migrantenkultur. Eine maßgebende Rolle für viele kreative Angebote spielt dabei die Offenbacher Hochschule für Gestaltung. So haben auch Studenten im Rahmen von Diplom-Arbeiten interessante, neue Ansätze für die Stadt-Entwicklung geschaffen.

Auf Entdeckungsreise in Offenbach
Ein Ziel seiner Arbeit sei es nun, dass die Kreativen und ihre Angebote in Offenbach Gehör finden. „Das schafft für beide, für die Kreativen und für die Stadt, eine Win-Win-Situation“. So haben HfG-Studenten jüngst Stadttouren für Offenbach entwickelt, die die Stadt in neuem und ungewöhnlichem Bild zeigt und zum Erkunden des scheinbar Vertrautem einlade. Der Stadtführer präsentiert Orte, die eine besondere Geschichte erzählen und die die Stadt neu entdecken lassen. Ob Offenbach aus der Sicht der multikulturellen Küche betrachtet bis hin zu „Offenbach at Night“ und einer „Reli Rallye“, bei der Touren im Mittelpunkt stehen, die zur Auseinandersetzung mit der religiösen Vielfalt der Stadt einlädt, mit diesem Stadtführer kann man Offenbach neu entdecken.

Pladöyer für die Grenzöffnung
Dabei steht für Prof. Kai Vöckler fest: Offenbach ist nicht isoliert zu betrachten, die Stadt ist Teil der Metropolregion FrankfurtRheinMain. „Es wird Zeit, dass die aus der Historie stammende Grenze zwischen den Städten Frankfurt und Offenbach fällt.“ Dieses Fazit überzeugte auch die Teilnehmer des Immo-Skandals. Edda Rössler, ROESSLER PR, und Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere, sind sich einig: „Der Kreativität im urbanen Raum, sofern sie sich frei entwickelt kann, sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns schon auf weitere Forschungsergebnisse der HFG.“
Diese Entdeckungsreisen sind jetzt auch im handlichen Format eines kleinen Faltplans aufgelegt und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag unter *hfg-offenbach*erhältlich.

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