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12:32 Uhr
15.10.2019

Futtermittelallergie beim Hund
Allergien haben sich zur Volkskrankheit entwickelt. 10 bis 12 Prozent der etwa 740 Millionen in Europa lebenden Menschen gelten bereits als Allergiker. Und die Rate der Neuerkrankungen liegt jährlich bei 10 bis 15 Prozent. Nahrungsmittelallergiker trifft es dabei häufig besonders schwer. Doch sind es nicht nur die Menschen, die allergische Reaktionen auf ihre Umwelt entwickeln können. Auch ihre besten Freunde, die Hunde, werden zunehmend von Kontaktallergien und Futtermittelallergien heimgesucht. Die Hundeexpertin Heidi Plöhn schildert die Auswirkungen, die Futtermittelunverträglichkeiten bei Hunden haben können und wie solche Allergien erkannt werden.

Längst sind nicht mehr nur Menschen von Allergien betroffen. Ca. 15% aller Hunde leiden ebenfalls unter allergischen Erkrankungen, die zwar in der Regel keine Bedrohung für das Leben des Hundes darstellen, die Lebensqualität des Vierbeiners jedoch erheblich beeinträchtigen. Die Futtermittelunverträglichkeit stellt bei Hunden die dritthäufigste Allergie dar und verursacht etwa 10% aller Hautprobleme. Sie kann sich nur durch Hautbeschwerden wie Juckreiz, Rötungen und Entzündungen äußern. Allerdings können die Symptome auch kombiniert mit Problemen des Magen-Darm-Traktes auftreten. Zeigen sich nur Hautprobleme, ist die Futtermittelallergie klinisch nicht von der atopischen Dermatitis abgrenzbar.

Allergien bei Hunden treten rassen- und geschlechtsunspezifisch auf. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Hund potenziell eine Allergie entwickeln kann. Dies kann schon innerhalb des ersten 6 Lebensmonate geschehen, eine Ausprägung von Unverträglichkeiten im Laufe des Lebens – ähnlich wie bei Menschen – ist aber ebenso möglich. Um eine Futtermittelallergie zu entwickeln, muss ein Hund mehrfach mit dem Allergen in Berührung gekommen sein.

Um eine Futtermittelallergie bei einem Hund mit Sicherheit festzustellen, muss der Hund auf eine Ausschlussdiät gesetzt werden. Früher hat man hierfür die Kombination aus lamm und Reis empfohlen, da Lammfleisch in Fertigfutter noch nicht verbreitet war. Heute ist auf diese Kombination aber nicht mehr zwangsläufig Verlass, sodass bei der Diät das Füttern von Zutaten im Vordergrund, die der Hund vorher noch nie gefressen hat. Bis bei dieser Diät eine Besserung eintritt, kann es bis zu 10 Wochen dauern. Geduld ist daher oberstes Gebot. Ist eine erste Verbesserung des Zustandes des Hundes erkennbar, muss die Diät für ein paar Tage abgesetzt und das normale Futter gegeben werden, um die Allergie anhand der Gegenprobe zu verifizieren. Treten die Beschwerden erneut auf, ist die Allergie bestätigt und es kann damit begonnen werden, den oder die Allergieträger zu bestimmen, indem der Diät wochenweise neue Bestandteile hinzugefügt werden.

Sind die Allergie verursachenden Bestandteile bestimmt, gilt es Fertigfutter mit den entsprechenden Zutaten zu vermeiden. Darüber hinaus kann der Hund durch eine Hypersensibilisierung gegen die Allergie behandelt werden. Dabei werden wie beim Menschen über einen Zeitraum von 1 bis 3 Jahren Allergene gespritzt.

Das Team des Hunde Wald Hotels Karwe achtet in besonderem Maße auf die Gesundheit der ihm anvertrauten Vierbeiner. Die Gäste des Hunde Wald Hotels bekommen nur erstklassiges Futter. Und sollte eine Allergie bei einem Tier bekannt sein, wird diese selbstverständlich bei der Ernährung des Hundes berücksichtigt. Gern informiert Heidi Plöhn interessierte Hundebesitzer über die Leistungen des Hunde Wald Hotels.

Pressekontakt:

Hunde Wald Hotel Karwe GbR
Ansprechpartnerin: Heidi Plöhn
Karwer Heide 1
16818 Karwe
Tel.: 03 39 25 - 900 100
Mobil: 0162 - 233 75 95
Fax: 03 39 25 - 9 09 80
E-Mail: info@hunde-wald-hotel-karwe*
Homepage: *hunde-wald-hotel-karwe*

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