Presse Agentur - Neukunden via Internet

Pressemitteilungen veröffentlichen

9:42 Uhr
28.11.2021

TV-Drama
Fortsetzung aus Bildbericht ( 1 ) vom 27.01.2011:

In seinem Zufluchtsort entdeckt Merten ein eingeschaltetes Funkgerät.Noch bevor er Gelegenheit hat, den Funkverkehr zu belauschen, trifft ihn ein Schlag am Kopf. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich gefesselt wieder.Es gelingt ihm, seinem Gefängnis zu entkommen, doch wem soll er sich anvertrauen?Selbst Sauter zweifelt inzwischen an der Integrität des Freundes.In seiner Verzweiflung nimmt Merten direkten Kontakt zu Jennifer auf.Unter den neuen Vorzeichen begegnen sich beide voller Vorsicht und Misstrauen.Eines
ist sicher: Jennifer scheint nichts von einer Bombe an Bord der "Hindenburg" zu wissen.Offensichtlich würde eine
Explosion aber ihren Vater in die Hände spielen, dessen
American Oil ohne einen baldigen Helium-Deal mit Deutschland bankrott ist.Inzwischen steuert die
"Hindenburg" auf eine Schlechtwetterfront zu. Helen van Zandt reagiert auf die zu erwartende Verspätung extrem nervös.......
Dann kommt Merten Leopold Bastian (Michael Schenk) auf die Spur, der als Maat angeheuert hat,sich aber als Gestapo-Mitglied entpuppt.Er ist der geheime Funker, dessen Apparat Kröger entdeckt hatte.Sein Auftrag:Er soll
verhindern, dass Mitglieder der Mannschaft geheime Papiere der deutschen Wehrmacht in die USA schmuggeln.
Doch noch bevor Merten seine Spurensuche fortsetzen kann,
wird er wegen Mordes an Rittenberg verhaftet......
Mit Lehmanns Einverständnis versucht Bastian, Merten Kröger unter Folter ein Geständnis über die gestohlenen
deutschen Geheimpapiere abzuringen.Mertens Unschuldsbeteuerungen bleiben vergeblich.Ebenso wenig kann er die Crew von einer Bombe an Bord der "Hindenburg"
überzeugen.........
Gemeinsam mit Sauter, den sie von Krögers Unschuld überzeugen konnte, verschafft sich Jennifer inzwischen Zutritt zu Rittenbergs Kabine - und tatsächlich entdecken
sie untrügliche Hinweise auf ein geplantes Bombenattentat
an Bord der "Hindenburg".Das notwendige Dynamit wurde von
Rittenberg an Bord geschmuggelt, doch da dieser tot ist,
muss es einen Komplizen an Bord geben, der die Bombe zusammenbaut und scharf gestellt hat.Endlich erkennt auch
Lehmann den Ernst der Lage und setzt Merten, entgegen Bastians Protest, auf freien Fuß.Ab jetzt hat die Sicherheit der Passagiere Priorität vor allem anderen.
Unverzüglich ordnet Kapitän Pruss eine umfangreiche Durchsuchung des Luftschiffes an.Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Dass es sich um eine Bombe offensichtlich
um eine Zeitbombe handelt, macht die Situation angesichts
der zunehmenden Verspätung der "Hindenburg" umso brisanter.
Bordfunker Schmidt (Antoine Monot jr.) gibt sich gegenüber Merten als der gesuchte Spion zu erkennen, der die gestohlenen Wehrmachtspapiere in die USA schmuggeln soll.Er bittet Merten, die Papiere an sich zu nehmen, ist der doch,nachdem Bastian ihn bereits durchsucht hat,der sicherste Mann dafür, Merten und Jennifer verbringen im Wissen, dass sie vielleicht nicht mehr viel
Zeit haben, eine leidenschaftliche Liebesnacht - ihre erste und vielleicht letzte.
Endlich gelingt es, Rittenbergs Komplizen zu entlarven:
Angesichts der zu erwartenden Verspätung der "Hindenburg"
verrät sich der unauffällige und von allen belächelte Buchhalter Max Kaufmann selbst als gerissener Bombenattentäter - der Zeitzünder, der auf eine Explosion
unmittelbar nach der Landung programmiert ist, wird die
Bombe nun möglicherweise bereits entzünden, während die
"Hindenburg" noch in der Luft ist.Beim Versuch,Kaufmann zu stellen,verunglückt dieser ,bringt jedoch Merten auf die Spur, die zum Versteck der Bombe führt.Die Lage spitzt sich weiter zu,als eine Gewitterfront heranzieht.

Lehmann drängt zur Eile,die Landung muss so schnell wie möglich erfolgen.Das Landemanöver hat bereits begonnen,als Merten die Zeitbombe kurz vor Zündung entschärfen kann.Doch das Unheil ist unausweichlich:
Eine blitzartige elektrische Entladung,ein Elmsfeuer,setzt den Zeppelin in Brand.Flammen fressen sich in rasender Geschwindigkeit durch das Luftschiff.
Ein Teil der Besatzung und Passagiere wagt den rettenden Sprung aus 15 Meter Höhe.Doch für viele kommt jede Hilfe
zu spät.

Text:rtl-presse
Bilder: copyright by h.e.schiewer

Abschließende Bildberichtfortsetzung-Folge (3)

Thread durchsuchen nach
Thread download als



Sie haben keine Berechtigung . Sie müssen sich anmelden, oder registrieren.

Web2.0 Webkatalog Software von der Internetagentur McGrip Web2.0 Webkatalog Software RSS Feed