Russischer Kosmonaut Oleg Nowizki besucht Raumfahrtausstellung im Technik Museum Speyer

Am Samstag, 17. Februar 2018 besuchte der russische Kosmonaut Oleg Nowizki das Technik Museum Speyer und hält ab 14:30 im Forum
des Museums einen Voprtrag (Sprache russisch, Übersetzung deutsch).
In seiner Präsentation berichtet Nowitzki über seine Langzeitmissionen zur Internationalen Raumstation ISS. Danach findet in der Raumfahrthalle ab 16:00 Uhr eine Autogrammstunde statt. Oleg Nowizki war bereits bei zwei Langzeitmissionen im Weltraum, mit einer Dauer von insgesamt über 340 Tagen. Der Vortrag und die Autogrammstunde sind im regulären Eintrittspreis
des Museums enthalten.
Weitere Informationen zum Besuch von Oleg Nowizki gibt es unter
*technik-museum*. Als Kommandant von Sojus TMA-06M begann Oleg Nowizki am 23.Oktober 2012 seinen ersten Flug in den Weltraum. Ziel war die Internationale Raumstation ISS, von der er
am 16. März 2013 wieder zur Erde zurückkehrte. Während der Expeditionen ISS-33 und ISS-34 arbeitete er auf der Raumstation an wissenschaftlichen Experimenten und führte Wartungsarbeiten durch. Er verbrachte bei seiner ersten Mission
143 Tage, 16 Stunden und 15 Minuten bei 2.233 Erdorbits im Weltraum. Bei dieser Mission flog Oleg Nowizki mit dem NASA Astronauten Kevin Ford, der im Mai 2017 im Technik Museum die
Raumfahrtausstellung besuchte und einen Vortrag hielt. Seine
zweite und bisher letzte Mission begann Oleg MS-03. Während
dieser Langzeitmission verbrachte der Kosmonaut 196 Tage, 17
Stunden und 50 Minuten im All, arbeitete an wissenschaftlichen
Experimenten und führte Wartungsarbeiten durch.

Am 2. Juni 2017 kehrte er nach 3061 Erdorbits zur Erde zurück.
Bei seinen beiden Missionen verbrachte er insgesamt 340 Tage,
10 Stunden und 5 Minuten bei 5.294 Erdorbits im Weltraum.

Weitere Informationen zu Europas größter Raumfahrtausstellung
"Apollo and Beyond" im Technik Museum Speyer, sowie zu Terminen
mit Astronauten und Kosmonauten im Museum gibt es unter *
technik-Museum*.

Info: Presse Technik-Museum-Speyer
Fotos: h.e.schiewer oestrich-winkel





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