Aufwind für Heizungsförderungen

Förderauskunft und Förderservice verhelfen Hauseigentümer zum maximalen Zuschuss

Ob Solarkollektoren, Wärmepumpen oder Holz- und Pelletheizungen – immer mehr Deutsche nutzen erneuerbare Energien zum Heizen. Und sie nutzen dafür zunehmend auch die staatlichen BAFA-Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm (MAP). Seit 2014 stieg die Zahl der gestellten Förderanträge von knapp 62.000 im Jahr 2014 auf zuletzt über 72.000. Allein im Jahr 2016 wurden rund 250 Millionen Euro Fördergelder ausgezahlt. Das liegt nicht zuletzt am staatlichen Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), dass im letzten Jahr aufgelegt wurde. Mit der APEE-Zusatzförderung zur Heizungsoptimierung stockte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die BAFA-Förderung im letzten Jahr mit einem Förderbonus von 20 % plus weitere 600 Euro auf.

Der Großteil saniert allerdings immer noch ohne Förderbonus

Trotzdem: Nicht alle nutzen die finanzielle Unterstützung vom Staat. Im Bereich von Solarthermie und Wärmepumpen stellten ca. 35 % derer, die im letzten Jahr investierten, einen Zuschussantrag. Im Vergleich: Die KfW-Förderung zur Heizungsmodernisierung mit Brennwerttechnik nutzten nur ca. 10 % der Modernisierer. Wo dran es liegt, kann hier nur spekuliert werden: Der einfachere und nachträgliche Förderantrag beim BAFA nach Heizungseinbau oder der erweiterte Kreis der Antragsteller von Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Fakt bleibt: Der Großteil saniert immer noch ohne Förderbonus. Über 65 % ließen den möglichen Zuschuss von 500 € zur solaren Warmwasserbereitung, 2.000 € zur solaren Heizungsunterstützung und mindestens 1.500 € für eine leistungsgeregelte Luft-Wärmepumpe liegen. Ob Basisförderung, Innovationsförderung oder APEE-Zusatzförderung: BAFA-Zuschüsse sind bares Geld, das nicht zurückgezahlt werden muss.

Fördergelder nutzen!
Förderauskunft, Förderservice und Förderhotline helfen

Martin Kutschka von foerderdata*weiß: „Die Zuschüsse von BAFA und KfW gibt es bundesweit. Je nach Wohnort, Haus und Maßnahme können weitere Fördergelder aus Landesprogrammen oder regionalen Förderungen von Städten, Gemeinden und Energieversorgern genutzt werden.“ *foerderdata*ist mit über 6.000 Bau- und Modernisierungsförderungen die umfassendste Fördermitteldatenbank auf diesem Gebiet. Aktuelle Informationen zu möglichen Zuschüssen und Förderkrediten werden Bauherren und Modernisierer per kostenloser Online-Auskunft (*foerderdata*/foerdermittel-suche) zur Verfügung gestellt. „Die Abfrage lohnt sich“ empfiehlt Kutschka: „Über 85 % der Förderungen sind regionale Zuschüsse, direkt vor der Haustür“.

Tatkräftige Unterstützung beim Förderantrag geben die versierten Fördergeldberater ebenfalls. Private Hauseigentümer können im Förderservice Heizungsmodernisierung (*foerderdata*/heizung/foerderservice-heizung/angebot) ihr Angebot vom Heizungsbauer auf Förderfähigkeit prüfen, sich die maximale Förderung berechnen und die Antragsunterlagen vorbereiten lassen. Bereits mehr als 10.600 Hauseigentümer konnten mit Hilfe der Fördergeldberater durchschnittlich 1.400 € für die Heizungsmodernisierungen einstreichen. Da viele Förderanträge vor Baubeginn oder gar vor Beauftragung des Handwerkers gestellt werden müssen, kann der Förderservice nur im Vorfeld der Heizungsmodernisierung tätig werden. „Der vorzeitige Beginn ist nicht nur bei der KfW ein kompromissloses KO-Kriterium“ weiß Kutschka. Damit Modernisierer die Klippen zur Förderung Ihrer Heizungsmodernisierung richtig umschiffen, hilft die Förderhotline (Tel. 06190 / 92 63 – 433). Hier können sich Interessierte zum Thema Heizungsförderung informieren. Sie erhalten erste Infos welche Förderungen es gibt, welche davon in Frage kommen, welche Voraussetzungen eingehalten werden müssen und wie man am besten vorgeht. Neben den anfallenden Kosten für Technik, Material und Einbau auch die Fördermöglichkeiten im Blick zu behalten, zahlt sich in jedem Fall aus.

foerderdata*ist ein Service der febis Service GmbH, Urheber der vielfach lizensierten Datenbank foerderdata. febis ist Informationsdienstleister mit umfangreicher Expertise in der Beratung von Hauseigentümern, Bauherren, der Wohnungswirtschaft sowie Kommunen und Gewerbe. Als Tochterunternehmen der DOCUgroup Company, der führenden europäischen Fachverlagsgruppe für Architektur, Bau- und Immobilienwirtschaft, ist das Unternehmen in der Branche bestens vernetzt. Die febis Service GmbH ist spezialisiert auf Beratungsleistungen in den Bereichen energetische Sanierung und Renovierung von Gebäuden.

febis Service GmbH
Dipl..-Ing. Martin Kutschka
Philipp-Reis-Straße 4 • 65795 Hattersheim

Telefon: 06190 9263 - 400
E-Mail: info@fe-bis*
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