



Berlin, 21. Juli 2010 Der Bewerbungsmarathon 2010 ist in der heißen Phase. Die nächste Berliner Azubi-Generation steht vor der Tür. Wer gerne in der Hotellerie arbeiten möchte, dem steht – neben den klassischen Ausbildungsberufen wie Hotel-und Restaurantfach – künftig noch mehr zur Auswahl. Denn das Berlin Marriott Hotel bietet jetzt eine ganz neue Ausbildungsoption, die es in keinem anderen Hauptstadthotel gibt: Kauffrau oder Kaufmann für Personaldienstleistung.
Aus dem Bewerbungsgespräch – in das Bewerbungsgespräch
Die rechte Hand der Personalchefin werden? Am Ende der Ausbildung die Seite des Bewerbungstisches wechseln und nachfolgende Lehrlinge auf Herz und Nieren prüfen? Das sind die beruflichen Perspektiven, die sich aus der fundierten Ausbildung zur Kauffrau- oder zum Kaufmann für Personaldienstleistung ergeben. Das Berlin Marriott Hotel hat in Kooperation mit der Industrie-und Handelskammer Berlin (IHK) als erstes Hotel der Stadt eine eigene Ausbildungsstelle im Bereich Human Resources geschaffen. Arbeitsplätze und Personalbedarf im Haus analysieren, rekrutieren, beraten, den Einsatz organisieren, Verträge vorbereiten – die dreijährige Ausbildung umfasst die verschiedensten Aufgaben, die man als angehender Personaler beherrschen muss. Interessierte sollten über (Fach-)Abitur und sehr gute Englischkenntnisse verfügen. Wer sich bewerben möchte, schreibt eine E-Mail an natalie.busch@marriotthotels*.
Maßgeschneidert: Fortbildung à la Berlin Marriott Hotel
Nicht alle Bewerber bringen allein mit ihrem Schulabschluss die nötigen Voraussetzungen für eine Ausbildung in der Hotellerie mit. Das Berlin Marriott Hotel geht damit proaktiv um und investiert mit eigenen Mitteln in seine Lehrlinge. So wird beispielsweise eigens ein Englischlehrer engagiert, um die Sprachkenntnisse zu verbessern. Auch im Rechnungswesen gibt es häufig Wissenslücken. Hier arbeitet das Hotel eng mit dem Hotel und Gaststätten-Verband Berlin e.V. (Dehoga) und der IHK Berlin zusammen. „Bei jeder Stelle, die wir vergeben, ist es unser Bestreben, den jungen Menschen auch perspektivisch im Unternehmen zu behalten. Daher investieren wir gerne mehr als üblich in den Nachwuchs“, sagt Natalie Busch, Personalchefin des Hauses. Die Zahlen geben ihr Recht: Das Berlin Marriott Hotel kann 90 Prozent seiner Auszubildenden übernehmen.
Vom Azubi zum Hoteldirektor
Eine Bewerbung im Berlin Marriott Hotel kann der erste Schritt zu einer international erfolgreichen Karriere sein, denn jedes Jahr sucht das Hotel in einer Vorauswahl die besten Auszubildenden des zweiten Lehrjahres aus, um sie ins Rennen um die „Top Azubis“ innerhalb der 25 deutschen Häuser der weltweit vertretenen Hotelkette zu schicken. Apprentice Conference – Azubikonferenz nennt sich diese Preisvergabe, die in Deutschland ins Leben gerufen wurde und die besten fünfzehn Lehrlinge auszeichnet. Letztes Jahr konnten drei Azubis aus Berlin den Titel mit nach Hause bringen. Voraussetzung: Bestnoten und eigeninitiatives Handeln. „Gute Arbeit soll belohnt werden. Zudem stellt diese Auszeichnung insbesondere im Hinblick auf das dritte Lehrjahr einen enormen Motivationsschub dar“, sagt Natalie Busch.
Wohin diese Auszeichnung führen kann, zeigt der Weg von André Hesse, der im Januar dieses Jahres seine Ausbildung als Hotelfachmann im Berlin Marriott Hotel abgeschlossen hat und direkt im Anschluss als Empfangsmitarbeiter in die britische Metropole zog, um künftig die Gäste im Londoner Renaissance Chancery Court, einem Schwesterhotel des Berliner Hauses, zu begrüßen. „Es ist uns wichtig, unseren Nachwuchs zu fördern und ihm die verschiedensten Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens aufzuzeigen“, so die Berliner Personalchefin, die ihn gefördert hat. Und so ist es nicht ungewöhnlich, dass der spätere Weg sogar bis zum Posten des General Managers führen kann.