Ob Sommer, Herbst oder Winter: Gesichtsmasken sind immer ein ganz besonderer "Leckerbissen" für die Haut. Schließlich ist diese allzu oft unvorteilhaften Umwelteinflüssen ausgesetzt. Kälte, Wind, Zigarettenrauch und Abgase sind nur einige Beispiele. Hinzu kommen stetig steigende Anforderungen auf privater und beruflicher Ebene. Ein Übermaß an Stress hinterlässt seine Spuren rasch auf dem Spiegelbild unserer Seele: der Haut. Feine Linien, kleine Fältchen sowie ein insgesamt müder und fahler Teint sind die Folge.
In der Übergangsphase zwischen Sommer und Herbst dienen Gesichtsmasken zugleich als Nach- und Vorsorge, indem sie eventuelle Feuchtigkeits- und Nährstoffdefizite der heißen Jahreszeit wieder wettmachen, die Haut weich und geschmeidig pflegen und sie auf diese Weise optimal auf Herbst und Winter vorbereiten.
Mit dem Herbst ist auch die Viren-Saison gestartet. Auch Corona trifft wieder mehr Menschen. Doch was gilt aktuell, wenn der Test positiv anschlägt? Kann und soll man sich überhaupt noch testen und impfen?
Bei den Coronaviren hat sich in den vergangenen Wochen ein Anstieg der Aktivität auf niedrigem Niveau gezeigt. Corona-Impfung auffrischen lassen?
Sowohl das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie auch die Rechtsverordnungen der Bundesländer oder die Erlasse der Kommunen bilden die rechtlichen Grundlagen für eine Maskenpflicht. Gesetzlich ist die Dauer einer solchen Maßnahme auf vier Wochen beschränkt.
"Also sei umweltbewusst und sanft zur Haut".
h.e.schiewer oestrich-winkel
Journalist/Fotograf