



Immer mehr Menschen interessieren sich für das Thema Reinkarnation.
Die Grunderkenntnis der Reinkarnationstherapie ist, dass der Mensch selbst Verursacher seiner jeweiligen Lebensumstände ist. Der Mensch verursacht sein Schicksal selbst. Er kann sein Schicksal bewusst ändern, indem er die Ursache findet, sich diese bewusst macht und durch Einsicht und Verantwortung sein altes Verhalten ändert.
In dieser Weise passt sich das gegenwärtige Leben dem neuen Erkenntnis und Bewusstseinszustand unmittelbar an.
In diesem Sinne gibt es auch weder Opfer noch Täter und somit auch keine Schuldzuweisungen.
Bisher waren Rückführungen in frühere Leben nur über hypnotische Techniken oder andere spezielle Entspannungsverfahren möglich, die eine spezielle, oft langwierige Ausbildung erforderten.
Der Reinkarnationstherapeut Friedbert Becker bietet nun in einem zwei Tage dauernden Seminar für jederman völig neue Wege ins frühere Leben.
Jeder Mensch ist zu 100% verantwortlich für sich selbst und für das was er erlebt und wie er es erlebt.
Alles deutet darauf hin, dass Ziel und Zweck jeglicher bewussten Existenz, eine Bewusstseinserweiterung, eine Bewusstseinsvermehrung ist. Wir unterscheiden bei der Reinkarnationstherapie zwei grundlegende Motivationen, die einen Menschen zur Rückführung bewegen.
Medizinische und/ oder psychologische Gründe.
Bei diesen Rückführungen geht es in erster Linie darum, traumatische Erlebnisse, negative Programmierungen und ungelöste seelische Konflikte aufzuarbeiten. In der Regel finden sich die Ursachen derselben in der frühen Kindheit und in der vorgeburtlichen Phase. Man spricht hier von einer Regressionstherapie. Allerdings kann man immer auch eine Beziehung zu einem früheren Leben herstellen und in manchen Fällen ist dies sogar sehr angebracht. (Z.B. Missbrauch).
Bei spirituell motivierten Rückführungen geht es in erster Linie um Sinnzusammenhänge.
Was ist meine Aufgabe in diesem Leben?
Warum ziehe ich immer wieder dieselben Probleme/Menschen an?
Warum habe ich dieses und jenes Leiden?
Und nicht zuletzt, die Frage der „alten Bekannten“ aus früheren Leben.
Bei einer Reinkarnationstherapie lernt der Mensch, die Verantwortung für sich und seine Handlungen zu übernehmen und zwar mit einer solchen Absolutheit, wie es bei keinem anderen Verfahren der Fall ist.
Grundsätzlich spielt es bei der Reinkarnationstherapie keine Rolle, ob der Betreffende an eine frühere Inkarnation glaubt oder nicht, da dieser Glaube nur in den obersten Seelenschichten (Rationalität, Verstandesebene) besteht. Erwähnenswert ist, dass selbst grosse Skeptiker in Rückführungsprozessen mit früheren Leben konfrontiert werden.
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